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In der dunklen
Jahreszeit weist die Verkehrswacht Dortmund auf die besonderen
Unfallrisiken in der dunklen Jahreszeit hin.
Ein sehr hoher
Anteil der Unfälle mit Fußgängern häuft sich bei Dunkelheit und
schlechten Sichtverhältnissen.
Auf die Monate
November bis Februar entfällt gut die Hälfe aller Unfälle. Die
Gründe liegen in der Wahrnehmung bei Dunkelheit. Die Sehschärfe des
Menschen verringert sich bei Dämmerung und Dunkelheit beträchtlich.
Autofahrer nehmen Fußgänger bei schlechten Sichtverhältnissen erst
sehr spät wahr. So wird ein dunkel gekleideter Fußgänger bei
Dunkelheit erst auf eine Entfernung von 25 – 30 Metern wahrgenommen
– das ist oft zu spät um einen Unfall zu vermeiden.
Bei 50 Km/h und
einem Anhalteweg von 40 Metern kann ein Autofahrer gar nicht mehr
r e c h t z e i t i g bremsen.
Helle
kontrastreiche Kleidung sorgt dafür, dass Personen auf ca. 40 – 50
Metern erkannt werden. Mit reflektierender Kleidung wird man schon
auf einer Entfernung von 130 – 160 Metern gesehen.
Mit verschiedenen
Programmen und in offenen Gesprächen in betroffenen Gruppen, aber
auch in sonstigen zentralen Veranstaltungen (Seniorentage) weisen
die Moderatoren der Verkehrswacht ausführlich auf diese Problematik
hin und diskutieren diese.
Die Gespräche sind
kostenfrei. Laden Sie die Moderatoren der Verkehrswacht zu sich in
Ihre Gruppen ein. Sie diskutieren mit Ihnen und geben Tipps zum
sicheren Verhalten im Straßenverkehr in den verschiedenen
Situationen.
Bitte wenden Sie
sich unmittelbar an die Moderatoren – Tel. 0231 / 33 42 37 oder
an die Verkehrswacht Dortmund Tel.
0231 / 44 76 87.
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